Zu einer kleinen Dankfeier nach der Renovierung des Gemeindezentrums Wendschott hat der Kirchenvorstand eingeladen - und dann kommen doch ganz viele.
Nach zweijähriger Planungszeit und zweimonatiger Renovierungsphase kann nun auch der neu gestaltete hintere Teil des Gemeindezentrums wieder von den Gruppen genutzt werden. Die Räume sind heller geworden durch weiße Wände, große Fenster und gute Beleuchtung. Die neue Heizkörper lassen jetzt eine gezieltere Erwärmung der Räume zu. Insgesamt wirkt es einladend und freundlich.
An erster Stelle der Feier steht der Dank - zuerst an Gott für seinen Schutz und Segen. Pastorin Beate Stecher eröffnet die Dankfeier daher mit einer Andacht - musikalisch begleitet von Propsteikantor Paul-Gerhard Blüthner. Im Anschluss blickt Propst Matthias Blümel mit den Anwesenden auf den Bau und die Konzeption des Gemeindezentrums zurück, dass 1973/1974 entstanden ist. Es sei bewußt ein multifunktionales Haus mit Kirchraum gebaut worden. Auf einen ausgesprochenen Sakralbau wurde verzichtet. Die räumlichen Veränderungsvorschläge des Gottesdienstausschusses in den letzten Monaten wollen dieses ursprüngliche Konzept wieder mehr betonen, führt Blümel aus. Die Gäste erwartet danach ein buntes Programm: Die Kinder der St. Petrus-Butze aus dem letzten Kindergartenjahr führen ein kurzes Spielstück und Lieder aus der letzten Kinderbibelwoche zu Petrus vor. Das Vokaltrio "Dreiklang" und der Gitarrenkreis unterhalten die Anwesenden musikalisch und Horst Matthews dankt und lobt als Mitglied des Bauausschusses das Engagement und die Arbeit der beteiligten Baufirmen. Fast alle Firmeninhaber sind persönlich anwesend: Carsten Drewitz, Vorsfelde, Malerarbeiten
Friederike Grönemeyer, Celle, Bestuhlung und Tische
Hermann Loock, Rühen, Heizung und Installationen
Hans Mothsche, Vorsfelde, Elektroarbeiten
Horst Schröder, Vorsfelde, Fenster und Türen Ein besonderer Dank geht auch an das Baureferat im Landeskirchenamt, Bau-Ing. Erik Bothe, für die gute und verlässliche Baubegleitung.
An erster Stelle der Feier steht der Dank - zuerst an Gott für seinen Schutz und Segen. Pastorin Beate Stecher eröffnet die Dankfeier daher mit einer Andacht - musikalisch begleitet von Propsteikantor Paul-Gerhard Blüthner. Im Anschluss blickt Propst Matthias Blümel mit den Anwesenden auf den Bau und die Konzeption des Gemeindezentrums zurück, dass 1973/1974 entstanden ist. Es sei bewußt ein multifunktionales Haus mit Kirchraum gebaut worden. Auf einen ausgesprochenen Sakralbau wurde verzichtet. Die räumlichen Veränderungsvorschläge des Gottesdienstausschusses in den letzten Monaten wollen dieses ursprüngliche Konzept wieder mehr betonen, führt Blümel aus. Die Gäste erwartet danach ein buntes Programm: Die Kinder der St. Petrus-Butze aus dem letzten Kindergartenjahr führen ein kurzes Spielstück und Lieder aus der letzten Kinderbibelwoche zu Petrus vor. Das Vokaltrio "Dreiklang" und der Gitarrenkreis unterhalten die Anwesenden musikalisch und Horst Matthews dankt und lobt als Mitglied des Bauausschusses das Engagement und die Arbeit der beteiligten Baufirmen. Fast alle Firmeninhaber sind persönlich anwesend: Carsten Drewitz, Vorsfelde, Malerarbeiten
Friederike Grönemeyer, Celle, Bestuhlung und Tische
Hermann Loock, Rühen, Heizung und Installationen
Hans Mothsche, Vorsfelde, Elektroarbeiten
Horst Schröder, Vorsfelde, Fenster und Türen Ein besonderer Dank geht auch an das Baureferat im Landeskirchenamt, Bau-Ing. Erik Bothe, für die gute und verlässliche Baubegleitung.




