Eine alte, zerbrochene Pflugschar hängt im Baum. So läuten viele Gemeinden in Ostafrika zum Gottesdienst.
Eine richtige Glocke ist für sie ein Traum - oft unerfüllbar, nicht finanzierbar.
Gelegentlich werden in Deutschland kleine Stahlglocken außer Dienst gestellt. Die Konfirmanden aus St. Petrus/Heiliggeist haben gespendet und so bekommt die Gemeinde in Kimosonu in Tansania zu Weihnachten eine Glocke aus Rendsburg in Schleswig-Holstein. Mitte Dezember hat sie ihren Flug nach Afrika am Flughafen Hamburg angetreten. Mehrere Jahre stand die Stahlglocke vergessen in einer Ecke der St. Marienkirche in Rendsburg. Sie trägt die Aufschrift „1922". Wahrscheinlich hat diese Glocke niemals in St. Marien geläutet, sondern wurde irgendwann dort abgestellt und nun wiedergefunden.
Ein Kieler Ökumene-Pastor übernahm die Initiative und suchte Afrika-Begeisterte für eine Gemeindepartnerschaft in Nord-Tansania. Dort sollte zukünftig auch die Glocke läuten und zu Gottesdiensten rufen. In dem harten afrikanischen Alltag sind den Menschen ihre Gottesdienste und das Gebet sehr wichtig. Die ca. 100 kg schwere Glocke wurde im vergangenen Monat reisetauglich gemacht. Das Joch ist jetzt stabilisiert, eine Holzkiste für den Transport gebaut und nun ist der Transport zum Kilimandscharo-Airport gestartet.
Über 1000 Euro haben die Konfirmanden, die in diesem Jahr konfirmiert wurden, und die Konfirmandenfamilien dafür gespendet. Herzlichen Dank!
Zum Weihnachtsfest wird die Glocke in Kimosonu läuten.
Pastorin Beate Stecher macht sich gleich nach Weihnachten auf den Weg nach Tansania und wird den Jahreswechsel mit den Christen am Nordhang des Meru-Berges gemeinsam feiern.
Diese Reise unternimmt sie mit der Apostel-Gemeinde aus Kiel, die dort persönliche Kontakte für eine Gemeindepartnerschaft knüpft.
Eine richtige Glocke ist für sie ein Traum - oft unerfüllbar, nicht finanzierbar.
Gelegentlich werden in Deutschland kleine Stahlglocken außer Dienst gestellt. Die Konfirmanden aus St. Petrus/Heiliggeist haben gespendet und so bekommt die Gemeinde in Kimosonu in Tansania zu Weihnachten eine Glocke aus Rendsburg in Schleswig-Holstein. Mitte Dezember hat sie ihren Flug nach Afrika am Flughafen Hamburg angetreten. Mehrere Jahre stand die Stahlglocke vergessen in einer Ecke der St. Marienkirche in Rendsburg. Sie trägt die Aufschrift „1922". Wahrscheinlich hat diese Glocke niemals in St. Marien geläutet, sondern wurde irgendwann dort abgestellt und nun wiedergefunden.
Ein Kieler Ökumene-Pastor übernahm die Initiative und suchte Afrika-Begeisterte für eine Gemeindepartnerschaft in Nord-Tansania. Dort sollte zukünftig auch die Glocke läuten und zu Gottesdiensten rufen. In dem harten afrikanischen Alltag sind den Menschen ihre Gottesdienste und das Gebet sehr wichtig. Die ca. 100 kg schwere Glocke wurde im vergangenen Monat reisetauglich gemacht. Das Joch ist jetzt stabilisiert, eine Holzkiste für den Transport gebaut und nun ist der Transport zum Kilimandscharo-Airport gestartet.
Über 1000 Euro haben die Konfirmanden, die in diesem Jahr konfirmiert wurden, und die Konfirmandenfamilien dafür gespendet. Herzlichen Dank!
Zum Weihnachtsfest wird die Glocke in Kimosonu läuten.
Pastorin Beate Stecher macht sich gleich nach Weihnachten auf den Weg nach Tansania und wird den Jahreswechsel mit den Christen am Nordhang des Meru-Berges gemeinsam feiern.
Diese Reise unternimmt sie mit der Apostel-Gemeinde aus Kiel, die dort persönliche Kontakte für eine Gemeindepartnerschaft knüpft.

